Physiotherapie Hamburg

Professionell & individuell

Physiotherapie ist meine Leidenschaft und hebt mich von den meisten Personal Trainern in Hamburg ab

Als Physiotherapeut in Altona kenne ich viele unterschiedliche Arbeitsumfelder. In einer krankengymnastischen Praxis mit einer handvoll Angestellter hatte ich es als Physiotherapeut mit vielen wiederkehrenden Leiden zu tun wie zum Beispiel Schulter-Nackenbeschwerden. Krankengymnastische Nachsorge erfolgt meist bei arthroskopischen Operationen an Schulter und Knie. Sehr häufig trifft man auch auf Bruchverletzungen an Hand und Arm sowie Knieverletzungen, die beispielsweise vom Wintersport herrühren.

In einer orthopädischen Reha-Klinik hingegen arbeitete ich als Physiotherapeut vermehrt mit älteren Menschen, die einen Gelenkflächenersatz oder gar eine Endoprothese bekommen hatten. Die Wassergymnastik spielte in diesem krankengymnastischen Arbeitsumfeld ebenfalls eine zentrale Rolle, so dass ich gleich von Beginn an das Motivieren und Kontrollieren teilweise großer Gruppen erlernte.

In einem modernen Therapiezentrum mit Schwerpunkt auf interdisziplinäres Arbeiten konnte ich mich von den Vorzügen des Teamworks überzeugen. Als Physiotherapeut Seite an Seite mit Sporttherapeuten zu arbeiten, bereitete mir große Freude und sollte einen Vorgeschmack auf meinen derzeitigen Arbeitsalltag geben.

Dieser besteht aus dem steten Austausch zwischen mir dem Physiotherapeuten und anderen Trainern und Kollegen aus dem Bereich Sport und Gesundheit. Durch die langjährige physiotherapeutische Arbeit in diesen unterschiedlichen Umfeldern, verfüge ich über ein umfangreiches Fachwissen und zahlreiche Krankengymnastik – Zusatzausbildungen.

Wie wirkt Physiotherapie?

Warum Physiotherapie?

Physiotherapie bedeutet „Therapie am Körper“.
Neben den beinahe unzähligen Behandlungstechniken kann man auch zwischen den einzelnen, grundlegenden Methoden unterscheiden:

Unter aktiver Physiotherapie versteht man, dass der Patient aktiv mit in die Behandlung einbezogen wird. Jede Therapie ist nur so gut wie das Mitwirken des Patienten. Dies gilt insbesondere bei dieser Behandlungsform, während derer Patienten nicht passiv auf einer Behandlungsbank liegen sondern ihre Leiden unter Anleitung der Physiotherapeutin selber behandeln. Regelmäßiges Wiederholen von physiologischen Bewegungsmustern in Form von Übungen oder „Hausaufgaben“ bewirkt beispielsweise, dass schmerzhafte Dysfunktionen im Bewegungsapparat korrigiert oder zumindest kompensiert werden können.

Passive Physiotherapie führt man dann durch, wenn ein Zutun des Patienten nicht notwendig ist oder von ärztlicher Seite noch nicht erlaubt ist. In der Traumatologie, wo frische, instabile Brüche oder Nähte keine Seltenheit sind, kommt diese Methode oft in den ersten Behandlungseinheiten zum Einsatz. Muskelfaserrisse werden ebenfalls nicht selten passiv behandelt, dann sogar unter zur Hilfenahme von Kälte oder Wärme.

Warum aber sollte man überhaupt Physiotherapie in Anspruch nehmen?

Auch hier gibt es naheliegende und nicht ganz so offensichtliche Gründe. Die zuvor erwähnten traumatischen Verletzungen am Bewegungsapparat ziehen zumeist eine physiotherapeutische Nachsorge mit sich. Akute Beschwerden wie beispielsweise ein blockierter Wirbel sind selbstverständlich ebenfalls prädestiniert für eine unverzügliche Krankengymnastik. Chronische Beschwerden können in Ihrer Intensität oder Verschlimmerung häufig erfolgreich mit Physio behandelt werden, ganz gleich ob es sich dabei um klassische Rückenschmerzen oder fortschreitende Erkrankungen des Nervensystems handelt wie in etwa ein Morbus Parkinson.

Der wirtschaftliche und zeitökonomische Aspekt sollte ebenfalls beleuchtet werden, wenn man Physiotherapie und ihren Nutzen hinterfragen möchte: Ein normales MRT der Lendenwirbelsäule in einer Praxis verschlingt die Kosten im Gegenwert von ungefähr 30-50 Einheiten Physio. Während man dieses diagnostisch wertvolle Mittel relativ problemlos verordnet bekommt, sind einige Ärzte und Mediziner eher zögerlich, dutzende Einheiten Krankengymnastik zu verordnen – dabei ist dem Patienten mit der Diagnose „es handelt sich wie vermutet um einen Bandscheibenvorfall zwischen dem 3. Und 4. Lendenwirbel“ zunächst ja noch nicht wirklich geholfen worden.

Einer der Urväter der Physiotherapie, der bayrische Priester und Hydrotherapeut (Kneipp Güsse) Sebastian Anton Kneipp sagte einmal:

„Wer heute keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen“

Dieser treffende Satz ist aktueller denn je. Der prophylaktische Charakter in der Physiotherapie ist nicht von der Hand zu weisen. Als Therapeut gebe ich Ihnen Strategien an die Hand und zeige Lösungswege auf, mittels derer Sie Beschwerden reduzieren, ausmerzen oder gar vor ihrer Entstehung verhindern können. Der volkswirtschaftliche Schaden verursacht durch Krankheitstage allein durch Rückenschmerzen beträgt jährlich mehrere Milliarden Euro. Auf der anderen Seite steht ein leidender, verunsicherter Arbeitnehmer, der womöglich um seinen Job bangt und glaubt „keine Zeit“ für körperliche Freizeitbeschäftigung, Ausgleich, Rehabilitation geschweige denn physiotherapeutische Behandlung zu haben.
Wer einmal die nachhaltige und wohltuende Wirkung von schlichten Bewegungsübungen, erlernt in der Therapie, am eigenen Leib erfahren durfte, wird diesen letzten Gedanken sicher hinterfragen, sollte es ihn gesundheitlich erneut aus der Bahn werfen.

Ein Krankengymnast sollte immer ein enger Partner und Mitspieler für den Patienten sein, so dass im Schulterschluss eine erfolgreiche Therapie aus einer solchen Beziehung entstehen kann.

Behandlungsmethoden im Studio Abankwa Hamburg

Sportphysiotherapie

Sportphysiotherapie lässt, angepasst an die jeweilige Belastbarkeit des Trainierenden, nicht nur effektiveres Training zu. Sie bietet auch eine willkommene Abwechslung zur gewöhnlichen „Physiotherapie an der Bank oder auf der Matte“.

Trainiert wird dabei mit dem eigenen Körpergewicht und Kleingeräten. Der Begriff „Gerät“ beginnt in der Physiotherapie beim Igelball, und umfasst gleichermaßen die Beinpresse im Fitnessstudio. Im Studio Abankwa in Hamburg (Stadtteil Bahrenfeld in der Nähe von Ottensen und Altona) finden Sie aufgrund der modernen Ausstattung alles Erdenkliche, um fit, noch fitter oder ganz einfach wieder fit zu werden.

Medizinische Trainingstherapie

Medizinische Trainingstherapie hat wenig mit Medizin wohl aber mit Training unter medizinischen Aspekten zu tun. Mein Training im Original Bootcamp Hamburg ist hierfür das beste Beispiel: Grundlagen des Trainings basieren auf den neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen des „Functional Training“, bei dem Bewegungsabläufe trainiert werden, anstatt wie z.B. im Fitnessstudio einzelne Muskeln.

Agility Ladders, Kettlebells, Hanteln und Medizinbälle sowie das eigene Körpergewicht bilden die Grundlage dieses Personal Group Trainings. Dabei verspricht die ständige Abwechslung die Erfolge: Keine zwei Trainingseinheiten sind gleich, es werden stets neue Trainingsreize gesetzt. In jeder Bootcamp Einheit werden neue Trainingsreize gesetzt. Im Personal Training bringe ich als Physiotherapeut regelmäßig Übungen in das Training mit einer einzelnen Person ein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Form des Trainings nicht nur hochintensiv ist, sondern den Kunden und mir als Personal Trainer oftmals viel mehr Spass und Abwechslung bietet als herkömmliche Übungen aus der Physiotherapie.

Der persönliche Kontakt ist stets gegeben, und der Transfer des funktionellen Trainings in Alltagsbewegungen erfolgt viel souveräner. In meiner Praxis haben wir all diese Möglichkeiten, welche beim klassischen Personal Training daheim so nicht gegeben sind. Sie erhalten bei mir mehr Leistung für das gleiche Geld.

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie ist eine weit verbreitete Technik aus dem physiotherapeutischen Behandlungsrahmen. Sie wird dem Therapeuten per Zertifikat bescheinigt. Für Laien ist es leider schwierig zu erkennen, ob der jeweilige Mediziner monatelang lediglich einen Sitzschein mit anschließender Aushändigung der Urkunde absolviert hat, oder ob berufserfahrene Krankengymnasten ihresgleichen erst nach vielen theoretischen und praktischen Zwischenprüfungen zu einer allumfassenden Abschlussprüfung zugelassen hatten.

Harte Auswahlverfahren und -kriterien sorgen dabei dafür, dass wirklich nur die Therapeuten zum Manualtherapeut ernannt werden, deren Leistungsniveau von Beginn an exzellent ist. Ich persönlich darf Ihnen versichern, dass sich der schwerere Weg über diverse Zwischenprüfungen für mich im physiotherapeutischen Alltag voll ausgezahlt hat. Was nun versteht man unter dieser speziellen krankengymnastischen Technik? Das Wiederherstellen oder Optimieren von Bewegungsachsen und –verhalten Ihrer Gelenke ist von größter Bedeutung. Nur so bleibt Ihr Körper von Verschleißerscheinungen verschont.

Stellen Sie sich vor, Sie würden Ihr Fahrzeug mit verzogenen Achsen durch den Feierabendverkehr steuern – wie lange würde es wohl dauern, bis sich verfrühte Verschleißerscheinungen zeigen? Dem kann man gezielt entgegenwirken; beim Menschen sogar besser als bei einer Maschine! Aufbauend auf den Erfolgen einer manualtherapeutischen Physiotherapie kommt in der Regel die Medizinische Trainingstherapie zum Einsatz, um eine biomechanische Absicherung der Krankengymnastik zu gewährleisten. Sie sehen, es ist immer nur ein kleiner Schritt von der Physiotherapie zum Personal Training.

Manuelle Physiotherapie in Hamburg
Massage

Massage zählt zwar oftmals nur zu den symptomatischen und nicht ursächlichen Behandlungstechniken. Dennoch kann eine wohltuende Massage Wunder bewirken. Neben den üblichen klassischen Massagen umfasst mein Spektrum Sport- und Ganzkörpermassagen sowie die wundervolle Hot Stone Massage. Letztere bietet aufgrund der längeren Behandlungszeit und Zufuhr von angenehmer Wärme durch Steine den höchsten Faktor an Wellness und Erholung.

Massage
CMD / Kiefergelenkbehandlung

CMD steht für Cranio Mandibuläre Dysfunktion. Sie beschreibt eine Gelenkfehlfunktion des Kiefers, welche zumeist mit schmerzhaften Bewegungseinschränkungen einhergeht. Spezielle Behandlungstechniken ermöglichen, dass Sie wieder uneingeschränkt und herzhaft kauen und lachen können. Als Nebeneffekt lösen sich oftmals auch Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich. Verordnungen zur Behandlung von CMD stellt zumeist Ihr Zahnarzt aus in Form von Rezepten für Manuelle Therapie oder Krankengymnastik – manchmal in Verbindung mit Wärmetherapie.

CMD / Kiefergelenkbehandlung
Traumatologie

Traumatologie umfasst sämtliche Behandlungen von verunfallten Personen. Ganz gleich ob Sportverletzung, Unfall daheim oder operative Versorgung einer Spätfolge eines Unfalles, finden sich all diese Fälle unter diesem Begriff. Aus physiotherapeutischer Sicht ist dieses Behandlungsgebiet äußerst interessant, da man nur durch effektive Behandlung schnellstmögliche Erfolge generieren kann – genau darauf kommt es schließlich bei den meisten Unfallopfern an.

Egal ob altes Schleudertrauma oder frische Blessuren, ich sorge als Physiotherapeut und Personal Trainer dafür, dass Sie diese vergessen und hinter sich lassen können. Das Training dafür gestalten wir so effektiv wie möglich und dennoch so behutsam wie nötig. Insbesondere meine Arbeit im Medical Team der HSV Bundesligisten und Nachwuchsspieler hat mich in diesem Fachbereich nochmals reifen lassen.

Wirbelsäulentherapie

Rückenschmerz gilt als Volksleiden Nr.1, und dementsprechend häufig habe ich es als Physiotherapeut und Personal Trainer mit betroffenen Personen zu tun. Wer kann von sich schon sagen, dass er noch nie Rückenschmerzen hatte?

Dieses Gebiet ist in der Krankengymnastik und im Personal Training gleichermaßen so groß wie die Anzahl der Betroffenen. Mit einem erfahrenen Physiotherapeut wie mir, finden Sie behutsam in den Alltag und das Training zurück. Als Ihr Therapeut und Trainer optimiere ich Therapie und Training auf Ihre individuelle physische Verfassung. Ob wir dabei zum krankengymnastischen Klassiker , der Bodengymnastik, greifen oder modernes funktionelles Training hinzuziehen, bleibt am Ende reine Geschmackssache.

Bester Beweis für meine Erfahrung als Physiotherapeut und Personal Trainer sind über 50.000 physiotherapeutische Behandlungen, mit denen ich in meiner beruflichen Laufbahn Menschen wie Ihnen helfen konnte.

Neurologie

Neurologie ist für Therapeuten ein spannendes Gebiet, welches aber auf der anderen Seite der Betroffenen oftmals mit viel Leid verbunden ist.

Ich habe stets gerne Parkinson- oder Schlaganfallpatienten behandelt, da man sich oftmals auf einer anderen Ebene begegnet und sehr viel Dankbarkeit mitschwingt. Jede Verbesserung des leiblichen Wohles um kleine Nuancen kann im Alltag der Betroffenen und Angehörigen bereits eine deutliche Steigerung der Lebensqualität bedeuten.

Dank meiner Praxis kann ich zielführender behandeln als bei Hausbesuchen. Zögern Sie also nicht, mich mit Ihren Angehörigen zu besuchen – ganz gleich welchen Alters.

NAP (Neuromuskuläre Arthorossäre Plastizität)

NAP (Neuromuskuläre Arthroossäre Plastizität) ist für viele Menschen sicherlich Neuland. Moderne Physiotherapie ist immer eine Kombinationsbehandlung aus mehreren krankengymnastischen Techniken.

Diese noch recht junge physiotherapeutische Behandlungstechnik hat als Motto „reset the brain“ = den Kopf bzw. seine durch den Alltag automatisierten Bewegungsmuster neu programmieren. NAP geht in der Physiotherapie Hand in Hand mit der Manuellen Therapie und verbessert das Bewegungsverhalten – ggf. werden auch Ausweichbewegungen durch diese spezielle krankengymnastische Therapieform neu „programmiert“ und somit korrigiert. Im Personal Training sowie der Medizinischen Trainingstherapie kommt in der Folge das funktionelle Training zum Einsatz.

Gängige Beispiele, bei denen Physiotherapie mit NAP helfen kann, sind schmerzhafte Bewegungseinschränkungen der Schultern, Nacken oder Kopfschmerzen. Dies alles lässt sich im Personal Training reduzieren oder vermeiden – es bedarf keiner Hexerei sondern stetem Trainieren.

Kinesio Taping

Kinesio Taping wurde um die Jahrtausendwende von Fußballern aus Asien nach Europa gebracht, die dort mit dieser Methode behandelt wurden. Elastische Tapestreifen werden unter Berücksichtigung der funktionellen Anatomie auf die Haut aufgebracht und sorgen unter der getapten Stelle für einen verstärkten Stoffwechsel.

Die Muskelfaszien, welche jeden Muskeln umschließen und unter anderem für den Transport von Nährstoffen und die freie Beweglichkeit der Muskeln untereinander verantwortlich ist, werden dabei mobilisiert. Derlei Verklebungen, die zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen einer Muskelkette führen können, wurden zuvor im Alltag gebildet, der oftmals unweigerlich unphysiologische Bewegungsmuster „schult“ und eine Faszientherapie unabdingbar macht.

Die Anwendungsgebiete sind mannigfaltig: Stumpfe Traumata und Hämatome, Sehenreizungen, Gelenk- oder Rückenschmerzen (Schwangerschaft), Menstruations- und Verdauungsbeschwerden, und und und! Überzeugen Sie sich selbst und profitieren Sie von meiner transparenten Preisstruktur dieser Leistung, welche nicht verschrieben werden kann.

Physikalische Therapie

Physikalische Therapie beschreibt das „Spiel mit den Elementen“. Postoperativ und rehabilitativ kommen Wärme (Körnerkissen oder Rotlicht/Heißluft) und Kälte (Kompressen/Kurzzeiteis) gleichermaßen zum Einsatz. Auch meine Hot Stone Massage gehört im erweiterten Sinne dazu.

Mittels lokaler Schallwellentherapie erziele ich die Regulation von Muskelspannung, Anregung des Stoffwechsels, Schmerzlinderung und Sensibilitätssteigerung.

Physikalische Therapie
Rückenschule

Rückenschule ist leider ein gleichermaßen gängiger wie missbrauchter Begriff. Oftmals finden Sich zur Rückenschule nur Bandscheibenpatienten mit Schmerzen und erheblichen Einschränkungen ein.

Meine Rückenschule soll jedoch wirklich dem prophylaktischen Aspekt Rechnung tragen und Ihnen Spaß an der Bewegung vermitteln, bevor diese wehtut. Neben theoretischen Grundlagen zeige ich Ihnen vor allem eine Vielzahl an Übungen, die sich überall reproduzieren lassen.

Holen Sie sich den nötigen Input und Anstoß, um anschließend eigenverantwortlich Ihren Rücken zu pflegen, so wie Sie dies beispielsweise ja auch mit Ihren Haaren oder Zähnen tun. Sehr gerne können Sie aber auch wiederholt an den Kursen teilnehmen und bei überschaubarer Gruppengröße Spaß mit Ihren Mitstreitern haben.

Modell des Rückens - Therapie bei Bandscheibenvorfall in Hamburg

Fragen und Antworten zur Therapie

Was macht man bei einer Physiotherapie?

Ich lege bei meinen Behandlungen großen Wert darauf, dass selbst bei häufig vorkommenden Diagnosen dennoch nie nach einem starren Behandlungsschema vorgegangen wird. Physiotherapie ist immer auch ein wenig „try and error“, bei der ich Ihrem Körper während der Behandlungen quasi einen Therapiereiz anbiete und wir dann die körperliche Reaktion abwarten und für den weiteren Behandlungsverlauf berücksichtigen. Aufgrund dessen lässt sich eine solche Frage nicht pauschal beantworten.

Soviel sei aber gesagt:

  • In der allerersten Einheit erfolgt eine Befunderhebung. Teile davon können Sie vorab auch gerne bereits eigenständig erledigen durch das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens. Die Befundung und Erhebung Ihrer Anamnese ( Ihres „Leidensweges“) erfolgt sowohl durch gezielte Fragestellung als auch eine körperliche Untersuchung und Dokumentation.
  • Noch in der ersten Behandlungsstunde führe ich eine sogenannte „Anbehandlung“ durch: Erste therapeutische Maßnahmen und Grifftechniken oder Übungen werden hierbei durchgeführt  -es ist eine Art Mini-Behandlung.
  • In den folgenden Einheiten sprechen wir von einer „Anbehandlungsphase“, in der wir mehr und mehr versuchen, Zugang zur Ursache Ihres Problems zu finden. Kristallisieren sich bestimmte Techniken und Griffe als besonders wohltuend und effektiv heraus, so verfolgen wir diese wie einen roten Faden bis zum bestmöglichen Therapieerfolg. Es ist stets wichtig, diese erfolgsversprechende Strategie kontinuierlich beizubehalten und zu befolgen und sich nicht durch einen schlechten Tag mit prominenterer Symptomatik sofort verunsichern zu lassen und eine Kehrtwende zu begehen.
  • Nach erfolgreicher Therapie kann man eine Wiedervorstellung vereinbaren. Solche Termine dienen dazu, neue oder alte Fragen seitens des Patienten zu beantworten, neue und abwechslungsreichere Übungen für daheim zu konzipieren oder gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen.

Jedem Patienten wünsche ich, dass er eine körperliche Belastbarkeit durch meine Physiotherapie erreicht, die es ihm erlauben würde, uneingeschränkt bei mir eine Personal Training wahrzunehmen, bei der er sich angstfrei und beschwerdefrei vollkommen an seine Leistungsgrenze bringt.

Was muss ich nach einer Physiotherapie beachten?

Die Wirkungsweisen der physiotherapeutischen Behandlungsmethoden können außerordentlich unterschiedlich sein und für den Patienten teilweise sogar widersprüchlich erscheinen. Eine zunächst wohltuende Massage („Sie haben goldene Hände!“) kann im weiteren Tagesverlauf nach Verlassen der physiotherapeutischen Praxis zum Beispiel unangenehmen Kopfschmerz verursachen. Ursache dafür wäre, dass bei klassischen Massagen unweigerlich sogenannte „Migränedruckpunkte“ im Schulter-Nacken-Bereich manuell stimuliert werden. Dieser Kopfschmerz ist zwar harmlos und man würde durch ihn auch niemals eine echte Migräne bekommen, jedoch ist und bleibt es unangenehm und tritt mitunter unerwartet auf.

Ähnlich verhält es sich mit der Manuellen Therapie, bei der durch die Griffe und Bewegungen des Therapeuten physiologische Bewegungsachsen der Gelenke wiederhergestellt werden sollen. Hierzu ist es notwendig, dass der Kapselbandapparat mechanischen Kräften ausgesetzt wird. Diese Dehnungen verursachen ein Gefühl ähnlich einem Muskelkater-manche Patienten beschreiben dieses Phänomen auch als „guten Schmerz“.

Ich bin stets darauf bedacht, meine Patienten über derlei Dinge vorab aufzuklären. Versucht man dies erst in der darauf folgenden Therapieeinheit, wirkt es bisweilen wie Ausflüchte und Erklärungsnot, und darüber hinaus hat sich der Patient mitunter unnötig tagelang Sorgen gemacht, dass sich sein Zustand sogar verschlechtert haben oder gar etwas „kaputt gemacht“ worden sein könnte.

Aber nicht nur die Denke sondern auch das Handeln spielen nach den Behandlungen eine tragende Rolle: Bei der soeben erwähnten Manuellen Therapie möchte man das Bewegungsverhalten des Körpers und seiner Gelenke optimieren. Größtmögliche Erfolge erzielt man dadurch, indem der Patient ebenfalls die neu gewonnenen Bewegungsfreiheiten durch eigene Übungen aufrecht erhält oder sogar ausbaut. Der Körper kann sich äußeren Bewegungsimpulsen und Therapiereizen wie zum Beispiel Dehnübungen strukturell anpassen. Diese Rehabilitation geschieht jedoch nicht über Nacht, genauso wenig wie sich die meisten Einschränkungen über Nacht gebildet haben. Geduld und das Aufrechterhalten der eigenen Motivation sind enorm wichtig. Vielen Patienten sage ich, dass sie zunächst einige Wochen „ins Blaue“ hinein trainieren müssen, bevor sie überhaupt irgendeine Veränderung an oder in sich spüren.

Zu guter Letzt muss man auch wissen: Physiotherapeuten können nicht zaubern, und die Krankengymnastik ist kein Allheilmittel. Manchmal kann der Therapieversuch leider nur dazu dienen, um festzustellen, dass es eben nicht der richtige Behandlungsansatz war. Als Therapeut darf man an dieser Stelle nicht klammern und sich anderen, erfolgsversprechenden Methoden versperren.

Ist Krankengymnastik das gleiche wie Physiotherapie?

Hierauf gibt es eine klare Antwort, die da lautet: Ja!

Das Berufsbild und die Ausbildungsform wurden Mitte der 90er Jahre geändert. Einher ging damit auch die Änderung der Berufsbezeichnung weg vom „Krankengymnasten“ hin zum „Physiotherapeuten“.
Gab es früher nach zwei Ausbildungsjahren noch das sogenannte „Anerkennungsjahr“, so wurden dessen praktischen Lehrinhalte nach der Reform in eine dreijährige Ausbildung in Form von Praktika integriert. Ich habe diese Praktika beispielsweise vormittags in dutzenden Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen absolviert und hatte nachmittags bis in die Abendstunden praktischen und theoretischen Unterricht in der Schule.

Inzwischen gibt es in Deutschland noch Aufbaustudiengänge, die das Niveau nochmals anheben sollen. Aufgrund der schlechten Entlohnung von Physiotherapeuten im Angestelltenverhältnis, stehe ich diesen Bachelors jedoch kritisch gegenüber – der Schüler verbessert dadurch weder seine berufliche noch finanzielle Situation, denn ein Fachkräftemangel und somit eine hohe Nachfrage nach Physio-Therapeuten herrscht ohnehin. Das vermittelte Wissen lässt sich viel schneller, gezielter und qualifizierter über Seminare vermitteln, die auch den Austausch mit erfahrenen Kollegen erleichtern im Gegensatz zum geschlossenen Verbund eines Semesters.
Eine Zeit lang glaubten tatsächlich einige Patienten, dass man lieber zum Physiotherapeut als zum Krankengymnasten gehen solle, da dieser ja besser ausgebildet sei. Aber das Staatsexamen befähigt einen Schüler nach wie vor nur zu Fähigkeiten wie nach einer frisch bestandenen Fahrprüfung: Nichts geht über Erfahrung und stetes Lernen.
Ein Krankengymnast kann somit mindestens genauso gut sein wie ein Physiotherapeut – oder umgekehrt!

Physiotherapie: Wie weit muss man sich ausziehen?

In unserer heutigen, aufgeklärten Gesellschaft, ist die Hemmschwelle, einen Physiotherapeuten aufzusuchen, sicher geringer als noch vor ein paar Jahrzehnten. Dennoch gibt es individuelle und kulturelle Unterschiede, wo die Art der Bekleidung während der Krankengymnastik durchaus nach wie vor relevant sein dürfte.
Die zu behandelnde Stelle muss in der Regel freigelegt werden, oftmals auch die Nachbarregionen und –gelenke. Dies ist allein deshalb schon erforderlich, damit die Physiotherapeutin einen sicheren und für den Patienten angenehmen Griff anbringen kann. Falten in der Kleidung führen bei vielen Behandlungstechniken andernfalls zu Reibungen und Hautirritationen wie Abschürfungen oder Blasen. Physikalische Therapiemaßnahmen wie Wärme, Kälte oder Strom erfordern ebenfalls direkten Zugang zu der zu behandelnden Körperregion.
Sprechen Sie mich gerne an, falls Sie diesbezüglich Bedenken haben oder lassen Sie sich von einer Vertrauensperson in den Anfängen der Physiotherapie in die Praxis begleiten. In der medizinischen Trainingstherapie und bei der Krankengymnastik am Gerät trägt man handelsübliche Sportbekleidung und Hallenturnschuhe.

Schwerpunkte der Krankengymnastik

 – nach Bandscheibenvorfall

Immer wieder werde ich zu diesem Thema auch von Freunden angerufen, die telefonischen Rat zu ihrem Rückenbeschwerden wünschen.
So häufig dieses Beschwerdebild auftaucht, so differenziert muss man es dennoch betrachten. Fast unverzichtbar bei einer genauen Diagnosestellung ist hierbei ein MRT. Röntgenbilder geben zwar einen groben Aufschluss darüber, wie die Gelenke zueinander stehen und wie hoch der allgemeine Verschleiß der betroffenen Wirbel einer solchen Region ist. Was es jedoch nicht zeigen kann, sind im Falle eines Bandscheibenvorfalles die wesentlichen Details, unter anderem die Weichteilstrukturen.
Sofern es möglich ist, lasse ich mir von meinen Patienten auch stets die Bilder des MRTs vorlegen und verlasse mich nicht nur auf den schriftlichen Befund. Jeder Radiologe hat eine subjektive Sichtweise. Was für den einen Kollegen noch ein leichter Bandscheibenvorfall ist, wird von dem nächsten Radiologen bereits als schwerwiegend oder operationswürdig tituliert. So oder so: Eine Therapie durch einen Physiotherapeuten kann unverzüglich beginnen. Die zahlreichen Therapiemethoden bieten für jeden Zustand die passende Intensität, ohne dass ein Patient überfordert wird. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, kann dies bedeuten, dass der Patient zunächst keinerlei Übungen machen muss, sondern nur passiv therapiert wird. Wichtig ist in jedem Fall eine interdisziplinäre Arbeit mit Radiologen und Orthopäden. Ich scheue nie davor, einem Arzt auch mal das Feedback zu geben, dass es dem Patienten schlechter geht. Das ist eine Sache, die völlig normal in der Physiotherapie ist und die man unter keinen Umständen verschweigen sollte. Umgekehrt gelangt man aber hoffentlich durch Therapie und Mitarbeit des Patienten früh an den Punkt, wo dieser sein Schicksal wieder alleine in die Hand nehmen kann und auch muss. Berichte wie „ich bin total zufrieden mit meinem Therapeuten, zu dem ich seit Jahren gehe“, lassen mich immer stutzig werden. Die Physiotherapie sollte stets eine Hilfe zur Selbsthilfe sein und den Patienten nicht länger als nötig binden. Dies ist weder ökonomisch noch zielführend.

 – bei Meniskus- und Kreuzbandrissen

Eine weitere große Gruppe von Beschwerden sind degenerative Veränderungen am Knie. Risse und ähnliche strukturelle Schäden können sowohl durch Verschleiß als auch durch traumatische Ereignisse wie zum Beispiel einem Skiunfall entstehen. Nachdem die betroffene Person den ersten Schock überwunden hat, klingt es in ihren Ohren oftmals widersprüchlich, dass nun nicht umgehend operiert wird. Vielmehr ist die zeitgemäße Herangehensweise in der Krankengymnastik, dass die Muskulatur, welche das Knie unterstützt, vor einem operativen Eingriff zunächst bestmöglich auftrainiert wird. Eine Operation ist aber ohnehin nicht zwingend die Folge, hat jedoch bisweilen sogar einen sekundär-prophylaktischen Charakter, denn ohne sie würde die beschädigte Stelle zukünftig schneller altern und früher oder später erneut Beschwerden bereiten. Somit spielt auch hier die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopäden und Chirurgen eine große Rolle, damit ein Patient stets im bilde ist, wieso und weshalb gewisse Maßnahmen gerade ergriffen werden. Den Patienten sollte man in diese Kommunikation immer mit einbeziehen denn es ist sein gutes Recht, seine Meinung und Wünsche mit einzubringen. Wenn keine operative Maßnahme gewünscht wird, so sollte man sich auf die konservativen Methoden wie Physiotherapie und Physikalische Therapie beschränken und konzentrieren.

– beim Impingementsyndrom

Hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich ein Engpasssyndrom, welches in der Regel eine Dysfunktion im Schultergelenk beschreibt. Man unterscheidet hier zwischen zwei Arten: Dem strukturellen sowie dem funktionellen Impingement. Während bei dem strukturellen Impingement Muskeln und Sehnen im Gelenkspalt der Schulter unnatürlich komprimiert werden durch knöcherne Auswüchse des Schulterdaches, geschieht dieser Prozess beim funktionellen Impingement in einem röntgenologisch unauffälligen Gelenk, bei dem sich die Gelenkpartner nicht sauber miteinander bewegen. In der Vergangenheit hat man häufig probiert, durch eine Operation den strukturellen Engpass zu beseitigen. Man fräste dabei überstehende Knochenvorsprünge (Osteophyten) weg. Da diese Behandlungsmethode jedoch in jedem Fall zwingend mobilisierende Physio Therapie nach sich zieht, ist man heutzutage eher dazu übergegangen, zunächst bei beiden Arten einen physiotherapeutischen Behandlungsversuch zu unternehmen. Hierbei versucht der Therapeut, das Gelenksspiel zu optimieren, und somit Druck- und Zugbelastung der Muskelsehnen zu minimieren. Einer der beiden Gelenkspartner, die Gelenkpfanne als knöcherner Ausläufer des Schulterblattes, wird zu 90 % muskulär gesteuert. Durch diese herausragende, gelenkige Eigenschaft, bieten sich enorm viele Behandlungsmöglichkeiten. Die Muskulatur ist in der Regel ohne Schaden, so dass man das Bewegungsverhalten und –muster des betroffenen Gelenkes an dieser Stelle verbessern kann. Betroffene Patienten finden sich in der Physiotherapiepraxis zumeist etwas zeitverzögert ein. Viele glaubten, dass die Beschwerden von alleine wieder weggehen, so dass sie in der Regel erst im zweiten oder dritten Monat nach dem erstmaligen Auftreten der Schmerzen in meiner Sprechstunde vorstellig werden. Dies ist ein gewöhnlicher Umstand, mit dem ich mich als Physiotherapeut arrangieren muss. Je eher eine Physiotherapie begonnen werden kann, desto günstiger ist die Prognose. Umgekehrt ist aber ein positiver Behandlungsverlauf nicht durch einen verspäteten Einstieg ausgeschlossen. Da eine Vielzahl der Patienten sich enttäuscht nach einem operativen Eingriff zeigt, rate ich stets zunächst zu der konservativen Methode, bei der Patient und Therapeut gleichermaßen 2-3 Monate Geduld haben sollten. Ein Erfolg stellt sich nicht unmittelbar nach wenigen Behandlungen ein.

– bei Kopfschmerzen

Beim Thema Kopfschmerzen betreten wir ein Feld, das in etwa so groß und weitläufig ist wie Rückenschmerzen. An dieser Stelle einen Therapieverlauf zu pauschalisieren wäre nicht richtig. Die Ansätze sind genauso mannigfaltig wie die Ursachen. Es sei also nur auf die häufigsten Ursachen hingewiesen.
Wiederkehrende beziehungsweise intermittierende Kopfschmerzen findet man sehr häufig bei Patienten, die im Büro beziehungsweise sitzend tätig sind. Oftmals ist der Schultergürtel, d.h. die Wirbelsäule und die Rippen zusammen mit den Schultern viel zu immobil, so dass die darüber thronende Halswirbelsäule mechanisch stark überlastet wird. Offensichtliche Ursachen des Kopfschmerzes wie äußere Einwirkung, beispielsweise ein stumpfes Trauma oder Schleudertrauma, seien hier nur am Rande erwähnt. Nicht selten jedoch muss man sich aber die Nachbargelenke des Schultergürtels , also auch das Kiefergelenk, genauer ansehen. Dysfunktionen in diesem Bereich, müssen gemeinsam mit einem Kieferorthopäden korrigiert werden. Der Physiotherapeut kann an dieser Stelle nur muskulär eingreifen.

Handchirurgie

Ich darf mich glücklich schätzen, dass ich viele Jahre in einer Praxis gearbeitet habe, in der sehr viele handchirurgische Patienten vorstellig wurden. Dieser Fachbereich ist nämlich ziemlich spärlich in der Grundausbildung abgedeckt und wird auch nur von wenigen angeboten. Um einen solchen Patienten erfolgreich zu behandeln, muss man mit vielen goldenen Regeln der Physiotherapie brechen: Die Behandlung kann bei frisch operierten Patienten äußerst schmerzhaft sein, so dass der verordnende Arzt parallel zur Therapie auch die Einnahme von Schmerzmitteln vorschreibt. Ebenso kann es vorkommen, dass beim Mobilisieren von Fingern frische Nähte aufgehen und die Hand im Anschluss neu bandagiert werden muss. Dies sind wie gesagt völlig normale Geschehnisse bei einer physiotherapeutischen Behandlung in der Handchirurgie. Viel schlechter ist die Prognose einer Behandlung, wenn ein Patient zunächst wochenlang bei einem unerfahrenen Therapeuten war, der aus Angst und übermäßiger Vorsicht die Behandlung nicht intensiv genug angesetzt hat. Einzelne Gliedmaßen oder sogar die ganze Hand kann im Laufe dieser wenigen Wochen bereits nachhaltig versteifen. Es bleibt also festzuhalten, dass die Physiotherapie umgehend und mit Nachdruck gestartet werden sollte.

Kundenstimmen

Carolin Alfonso 

Die Physiotherapie bei David ist super professionell, dabei sehr freundlich und entspannt. Aber Abhängen ist nicht: David fordert und fördert einen in jeder Sitzung mit abwechslungsreichen Übungen und gezielter Therapie. Bei Interesse erläutert er nachvollziehbar und verständlich die anatomischen und funktionellen Zusammenhänge, was zu einem besseren Verständnis für die do’s und don’t bei einer Verletzung beiträgt und sehr hilfreich ist um das Tempo der Genesung besser einzuschätzen zu können. Ich empfehle David als Physiotherapeut und Trainer uneingeschränkt für jeden, unabhängig vom Alter, Zielsetzung des Trainings oder der Physiotherapie!

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